Konditorei Cafe Mandel.

Handwerkskunst vom Feinsten erwartet Sie bei uns am Morgen.

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Knackige Semmeln natur und Mohnsemmeln, Sesamsemmeln als auch frische Brezen.

Vollkorn- und Schwarzbrot sowie gefülltes Plundergebäck und die frischen ButterCroissants. 

Nein, die wirklich noch mit Butter und nicht, aus Kostengründen mit Margarine.

Und das alles am Morgen bereits handgemacht. 

 

In wie vielen Hotels finden Sie das noch.

Meist werden dort, gerade in Hotelkonzernen die gefroren Teiglinge (TK-Ware), welche fabrikmässig hergestellt werden, aufgebacken.

Es ist ganz klar, da kann preislich ein Bäckermeister nicht mehr mithalten. 

 

Ich hoffe, dass wir unseren Bäckermeister noch lange haben, er nicht der Macht der Backkonzerne und den Brotautomaten in die Knie gezwungen wird.. Wir sind sehr froh mit unserem Frühstücksangebot den hiesigen und lokalen Markt unterstützen zu können.  

 

 

 

 

100 spannende und hochrangige Exponate von Museen aus Bayern, Deutschland und Europa beleuchten in der Bayerischen Landesausstellung über ein Jahrtausend bayerische Geschichte zwischen dem 6. Jahrhundert und 1800.

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Die Besucherin / der Besucher geht zurück in alte Zeiten und erlebt historische Entwicklungen aus den bayerischen Regionen anhand ausgewählter Objekte, die alle eine eigene Geschichte erzählen und aufregende Einblicke in vergangene Zeiten ermöglichen.

Der Bogen reicht von goldglänzenden Schätzen bis hin zum alltäglichen Objekt, das vieles über die Lebenswirklichkeiten in früheren Zeiten aussagen kann.

In zehn Abteilungen werden seltene Schaustücke präsentiert: sie zeugen von großen Erfindungen und mysteriösen Verbrechen, sie berichten von Kaisern und Herzögen, Luxus und Pracht, künstlerischen Leistungen und wissenschaftlichen Errungenschaften.

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Geheimnisvolle Autoschätze im Bayerischen Wald

Fährt man durch den „Bayerischen Wald“ findet man nicht nur romantische Flussauen, welche umsäumt sind von massiven Gesteinsformationen, wunderbaren, für Motorradfahrer geschlungenen Straßen und Serpentinen, gesundem Waldbestand, Äcker, Feldern und wunderschönen kleinen Städten und suburbanen Orten. Ist das nicht schon mal ein Geheimtipp für einen Tagesausflug oder einen wunderbaren Kurzurlaub in unserer Region um Regensburg?

Aber was eigentlich kaum jemand weiß. In einem wunderschönen Ort, romantisch durchzogen vom Regen (Fluss) befindet sich versteckt in einem ehemaligen Möbelhaus ein Schatz an automobiler Geschichte.

Hier hat sich ein Enthusiast, ein Weltenoffener, ein Kosmopolit und doch ein Einheimischer, er ist kein Studierter sondern eigentlich ein Arbeiter der seine Heimat liebt hat sich seinen Traum mit seinem Lebenswerk von PS und Benzinduft erfüllt und ein damit außergewöhnliches und beeindruckendes privates Museum für automobile Technik geschaffen. „Wer Großes erreichen will, muss Großes schaffen“ eines seiner Motto´s und was er bis jetzt geschaffen hat, kann sich sehen lassen. Es ist unter anderem eine einzigartige Sammlung von Fahrzeugen,

Lkw´s, Motorrädern und sogar von Flugzeugen.

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Die dort zusammen gestellte Ausstellung ist nicht öffentlich zugänglich. Es ist mir auch nur erlaubt hier auf unseren Blog, ohne Nennung des Standortes und des Namens Ihnen Einblicke geben zu dürfen. Somit habe ich Ihnen eine kleine Galerie zusammen gestellt.

 

Zwei Hallen, jeweils mit Porsche´s  .... Porsche war ganz groß auch im Traktorenbau.

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sowie Feuerwehrfahrzeuge und auch MilitaryFahrzeuge

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Zugeparkte Ladesäulen in Großstädten und lange Wege, um auf dem Land an Strom zu kommen: Besitzer von E-Autos klagen in Deutschland immer wieder über massive Alltagsprobleme. Doch immerhin in einem Punkt gibt es Fortschritte. Neue Zahlen des Branchenverbands BDEW, die der Süddeutschen Zeitung vorliegen, zeigen: E-Auto-Besitzer können in vielen Teilen Deutschlands immer mehr öffentliche Ladestationen nutzen.

 

Nicht so bei uns.

Im Ranking bei den deutschen Großstädten liegt Regensburg unter den Top Ten auf Platz 7 mit 202 Ladestellen. Platz 1 ist München, dicht gefolgt von Hamburg. auch Berlin, Stuttgart, Düsseldorf und Leipzig liegen noch vor Regensburg. 

Nicht vergessen dürfen wir, dass unter den genannten Städten Regensburg davon die kleinste ist und somit prozentual gegenüber den Einwohnern noch höher liegen würde. Das macht uns schon sehr stolz. 

 

In unserem Central waren wir in Regensburg mit die ersten, die bereits vor 8 Jahren eine Ladestation für unsere Gäste angeboten hatten. Unser Hotel Jakob ist aber auch inzwischen mit einer Ladestation aufgerüstet worden.  

 

Wir verlangen EUR 5,00 pro Ladung zusätzlich zum Parkpreis. Bitte die Ladestation vorab bei Buchung reservieren. 

 

 

 

 

So fällt der harte Brocken

Abriss Der gut 30 Meter hohe Turm am Kepler-Areal wird am 23. Februar gesprengt. 200 Anwohner müssen dafür evakuiert werden.
Von Heinz Klein / Mittelbayerische Zeitung


Regensburg Um den gut 30 Meter hohen Betonbrocken am Ernst-Reuter-Platz mit dem Longfrontbagger abzuknabbern hätte es ungefähr sechs Wochen bedurft. Doch es geht auch schneller. In wenigen Minuten wird das ehemalige Studentenwohnheim des Evangelischen Siedlungswerks am 23. Februar, einem Sonntagvormittag, in sich zusammenstürzen. Die Sprengung soll gegen 11 Uhr erfolgen, kündigte Friederike Günzel, Sprecherin des Evangelischen Siedlungswerks in Nürnberg an. Das Siedlungswerk ist Besitzerin des Kepler-Areals, das die Stadt langfristig mietet, um dort den geplanten Zentralen Omnibusbahnhof zu bauen.


Die Sprengung wird in etwa zehn Minuten über die Bühne gehen, doch die Vorarbeiten dauern Wochen und haben nun begonnen. Im Vorfeld wird eine Studie erstellt, in der alle Gegebenheiten wie etwa Denkmäler oder Biotope für die Planung und Berechnung der Sprengung Beachtung finden. Eine Schwabacher Firma ist derzeit schon dabei, die Löcher für die Sprengladungen zu bohren.


Zudem müssen im Vorfeld tragende Gebäudeteile vorgeschwächt werden, denn der 1969 errichtete und von dem Architekten Werner Wirsing geplante Turm ist “ein harter Brocken”, sagte Simon Lehmeyer, der zuständige Projektleiter der Firma Reithelshöfer, die nach Recherchen der Mittelbayerischen Zeitung die Abbrucharbeiten übernimmt. “Der Beton ist gut und hart und es wurde mit viel Stahl gebaut, denn der war damals noch billig”, sagte Lehmeyer.


Der Wirsing-Turm soll durch drei Sprengungen fallen. Die äußere Gebäudehülle soll dabei in sich zusammensacken, der innere Gebäudekern dabei nach Süden in Richtung Bahnhof kippen. Die erste der kurz hintereinander erfolgenden Sprengungen soll die dem Turm vorgelagerte Stützenkonstruktion zum Einsturz bringen. Wenn die Staubwolken sich dann verzogen haben, wird die Aufbereitung der Schutttrümmer beginnen, die vor Ort wieder als Füllmaterial Verwendung finden.

Die Fallrichtungssprengung:
Ein Hochhaus kann auf verschiedene Arten zusammenstürzen. Die einfachste Art ist die Fallrichtungssprengung, bei der wie beim Fällen eines Baumes ein keilförmiger Spalt in den unteren teil des Gebäudes gesprengt wird. Das Bauwerk kippt dann in die gewünschte Richtung um. Dazu brauche man aber Platz, merkt die Zeitschrift Spektrum der Wissenschaft an, die die Sprengmethoden beschreibt.
Der Vertikalkollaps:


Dabei sprengt das Abrissteam gleichzeitig tragende Elemente auf verschiedenen Höhen des Gebäudes, so dass dieses in sich zusammenstürzt.
Die Kipp-Kollaps-Sprengung:
Dabei werden in einer mehrstufigen Sprengung beide Techniken kombiniert. Der harte innere Kern des Gebäudes mit dem Treppenhaus klappt dabei in sich zusammen und legt sich auf den bereits zusammenkrachenden Schutthaufen der äußeren Gebäudehülle.

 

ACHTUNG UMWELTZONE ALTSTADT

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Gut zu Wissen

Liebe Gäste,

 

fast alle, unsere in der Innenstadt angesiedelten Restaurants sind immer sehr gut gebucht.

Auch wir Hoteliers, mit unseren doch sehr guten Verbindungen zu den gastronomischen Einrichtungen in Regensburg, haben in dieser Zeit kurzfristig kaum noch Chancen für Sie einen Tisch zu organisieren. 

 

Von daher möchten wir Sie informieren.

Bitte erkundigen Sie sich bereits vor Anreise, welches gastronomische Angebot Sie gerne wünschen. Auf Tripadvisor zum Beispiel finden Sie bezüglich der Gaststätten hilfreiche Tipps. Bitte rufen Sie dort an und buchen bereits von zu Hause Ihr gastronomisches Ziel oder rufen Sie uns an. Wir bieten Ihnen den Service Plus, welches Ihnen ein anonymes Buchungsportal  nicht bietet. 

Sollten Sie zu spät sein und schon vor Ort. Gehen Sie direkt, bereits am Tag Ihres Stadtbummels in das Restaurant, welches Ihnen zusagt und fragen bitte direkt dort vor Ort nach einem Tisch für den Abend.

 

Mit herzlichen Grüßen vom Team

 

 

 

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